Home » Distanzierte Naehe: Die Slawische Moderne Der Donaumonarchie Und Die Wiener Moderne by Stefan Simonek
Distanzierte Naehe: Die Slawische Moderne Der Donaumonarchie Und Die Wiener Moderne Stefan Simonek

Distanzierte Naehe: Die Slawische Moderne Der Donaumonarchie Und Die Wiener Moderne

Stefan Simonek

Published July 12th 2002
ISBN : 9783906769493
Paperback
Enter the sum

 About the Book 

Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt/M., Oxford, Wien, 2002. 242 S. Wechselwirkungen. Osterreichische Literatur im internationalen Kontext. Bd. 5 Herausgegeben von Leopold R. G. Decloedt und Stefan Simonek Die Beziehungen zwischen den slawischenMoreBern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt/M., Oxford, Wien, 2002. 242 S. Wechselwirkungen. Osterreichische Literatur im internationalen Kontext. Bd. 5 Herausgegeben von Leopold R. G. Decloedt und Stefan Simonek Die Beziehungen zwischen den slawischen Literaturen der Donaumonarchie und der Wiener Moderne waren von einer grundlegenden Ambivalenz gepragt, die Zustimmung und Ablehnung gleichzeitig ermoglichte. Ausgehend von den theoretischen Ansatzen des literarischen Zwischenfeldes (Z. Konstantinovic) und der Pluralitat (M. Csaky) zeigt das vorliegende Buch am Beispiel von T. Rittner, M. Ceremsyna, J. S. Machar und I. Cankar, wie sich Autoren der slawischen Moderne des zentraleuropaischen Raumes teils zustimmend und teils ablehnend zu ihren Zeitgenossen der Wiener Moderne positionierten. Auf diese Weise entsteht ein facettenreiches Bild der osterreichisch-slawischen literarischen Wechselbeziehungen im Zeichen der Jahrhundertwende. Aus dem Inhalt: Tadeusz Rittners literarisches Debut im Rahmen der Wiener Moderne - Marko Ceremsyna als Erzahler in der Tradition Arthur Schnitzlers - Josef Svatopluk Machars Parallel- und Gegenwelten zur Wiener Moderne - Ivan Cankars Kontrastprogramm zur Wiener Moderne.